Freitag, 15. November 2019 02:05

Die Bremse

Wer bremst verliert, oder der Segen des TÜV...

 

Der Tag der Wahrheit ist gekommen, also ab zum TÜV mit unserem "Dicken".

Die Ernüchterung kam aber schon auf dem Bremsenprüfstand, hinten rechts die Bremswirkung eines durchschnittlichen Fahrrades bei der Betriebsbremse sowie auch bei der Handbremse. Tja, das war dann das "Aus" für eine neue Plakette... Immerhin gab es einen Trost, ansonsten hat der Prüfer nichts gefunden, und meinte, daß der sonstige Zustand gut wäre.

Nach etwas Ratlosigkeit haben wir uns dann entschlossen, unseren Dicken in eine Werkstattkette zur Überprüfung der Bremsen zu bringen. Da es schon nach 17 Uhr war mußten wir aber erstmal bis zum nächsten Tag warten.

Am nächsten Morgen kam dann der Rückruf aus der Werkstatt: "Radbremszylinder undicht, Bremse völlig verölt, neue Beläge und Kleinkrams... knapp 360€". Das war irgendwie nicht die Info, die ich erwartet hatte. :-(
Naja, nach ein paar Telefonaten war klar, daß die Ersatzteile alleine schon zu teuer waren, und ich das dann wohl selber mache.... Hat auch viel mehr Bastelpotential :-)

Also zwei neue Radbremszylinder beim örtlichen Ersatzteilhändler geholt, die Beläge hatten die zwar auch da, aber die wollte ich mir vorher erstmal anschauen.

Nach langem Kurbeln mit dem Wagenheber.... noch längerem Kurbeln (ich hatte schon das Gefühl das sich der Wagen pro Umdrehung der Kurbel nur nen halben Millimeter hebt).... und längerem Kurbeln weiter war es dann so weit. Das Rad ist erstmal runter.

Ich fand das Aussehen der Schraube, die die Trommel noch auf der Nabe hält, interessant. Persönlich hätte ich ja auf TX45 getippt, aber merkwürdigerweise passte ein 6mm Inbus perfekt. Haben die in der Werkstatt wohl keine Lust gehabt nen passenden Schlüssel zu holen, oder nicht gehabt, oder fanden passendes Werkzeug einfach zu langweilig....
Naja, ergründen werde ich das wohl eh nie, und die Schraube ließ sich ja auch gut lösen.....

Praktischerweise hat VW den Abzieher gleich mit in die Trommel integriert. Dumm nur das das M10 Schrauben sind die man dafür benötigt, und die eigene Bastelkiste bei M8 endet. :-(

Also war nen kleiner Fußmarsch in den nächsten Baumarkt angesagt....

Mit drei M10x30 Schrauben gewaffnet ging die Trommel sauber runter.
Ahja, so sieht also eine völlig verölte Bremse aus:

Knüppeltrocken das Teil! Wer jetzt sagt, daß doch um den Bremszylinder alles naß ist, dem gebe ich recht. Leider ist aber das erste Foto nix geworden, und das Foto ist nach einer intensiven Behandlung mit Bremsenreiniger aufgenommen....

Also die Schraube raus, die den Zylinder in Position hält und ab mit der Bremsleitung.... Soweit der Plan... Die Halteschraube ging auch gut los, nur war die Überwurfmutter der Bremsleitung sowas von festgegammelt, das mir die Bremsleitung beim Versuch die Mutter los zu kriegen abgerissen ist. Es gibt Tage an denen man gar nicht so viel essen kann, wie man Kotz** könnte. :-(

Und NEIN! Davon hab ich nun kein Foto gemacht, hatte genug damit zu tun, die dann an allen Ecken und Enden auslaufende Bremsflüssigkeit im Zaum zu halten!

Ein kurzer Anruf beim Teilehöker brachte aber die Erleichterung. Eine neue Bremsleitung kostet man grad 10€. Es war schon 17:50 Uhr und ich hätte es in 10 Minuten nicht geschafft, die noch ab zu holen :-(

Also die Bremsleitung auf der anderen Seite einfach abgeknipst, die Mutter raus gedreht und mit einem Nagel verstopft. Das ganze muß dann erstmal bis morgen die Bremsleitung abdichten. Immerhin konnte ich noch den alten Bremszylinder raus nehmen und den Neuen schon einmal einsetzen.

Aber bis die neue Leitung da ist, kann ich erstmal nichts mehr machen. Also für die Nacht zur Sicherheit die Trommel und Rad wieder lose drauf, und runter vom Wagenheber.... 
Immerhin konnte ich dann noch eine spannende Frage klären: Wie sieht so ein Radbremszylinder eigentlich von innen aus?

Eigentlich unspektakulär.... Aber wer an seinem Auto die Kolbenrückholfeder sucht sollte mal im Radbremszylinder nachschauen *sfg*

Am nächsten Tag erst einmal die neuen Bremsleitungen abgeholt. Fertige gab es nicht, sondern nur zum selber biegen, aber egal... Leider hatte der Händler irgendwie einen Fehler in seinem Lagerbestand, so daß die passende Länge für rechts (1,25m) doch nicht vorrätig war... für links (60cm) hatte er aber so da. Also mußte ich für rechts die nächste Länge (1,4m) nehmen. Nur wohin mit den überschüssigen 15cm? Eine Schlaufe wollte ich jedenfalls nicht legen, und so hab ich mir bei einem Bremsendienst die Leitung um 10cm kürzen lassen (Rest als Sicherheit falls ich mich doch vermessen hab) ;-)

Danach war erst einmal wieder elendig langes Kurbeln angesagt..... Vielleicht schuster ich oben an den Wagenheber demnächst noch nen alten Akkuschrauber dran, um mir die Arbeit zu erleichtern ;-)

Etwas Biegearbeit später:

(nein, das ist keine künstlerische Freiheit, die originale Leitung saß auch so)
 Passte die neue Leitung dann auch wieder an ihren angestammten Platz :-)

Die linke Seite lief eigentlich analog zur rechten Seite. Nur, daß ich mir da nicht mehr die Mühe gemacht habe, überhaupt zu versuchen, die Bremsleitung heile los zu bekommen. Da hab ich sie gleich mit nem grossen Seitenschneider abgekniffen. Das hat dann auch den Vorteil, daß man mit einer Stecknuß auf die Mutter kommt und diese sauber lösen kann ohne Angst zu haben, diese zu vergnuddeln.

Fehlt nur noch eines.... Die Bremse muß wieder entlüftet werden.... Da mir kein Vakuum-Entlüftungsgerät zur Verfügung steht muß eine Improvisation aus einer Plastikflasche und einem Aquarienschlauch herhalten. Gepumpt wird dann mit dem Bremspedal.... Dieses dabei aber bitte niemals bis zum Anschlag durchtreten, da das ansonsten der Hauptbremszylinder sehr sehr übel nehmen könnte. Dieser kommt dabei sonst aus seinem normalen Arbeitsweg, und Verunreinigungen und eventuelle Rostablagerungen ruinieren die Manschetten.... Dann hat man die Radbremszylinder dicht, und den Hauptbremszylinder im Argen.... Das ist auch nicht das Wahre ;-)

Also: Gesagt, getan.... Etwas Erstaunen und Ratlosigkeit kam auf, als das Bremspedal trotz gelöstem Entlüftungsnippel vollen Bremsdruck simulierte und nicht ein Tröpfchen Bremsflüssigkeit kam.... Häh? Wie bitte? Die Leitungen müssen doch leer sein...... *grübel*
Oder wie würde ein guter Bekannter von mir sagen: Scheiß Technik...

Also nochmal einschlägige Fachliteratur zu Rate gezogen... Achso.... Da gibt es ja noch dieses Teil:

Der Bremskraftregler. Dieser soll beladungsabhängig die Bremskraft auf der Hinterachse regeln. Hat der Luft gezogen fällt er einfach dicht, und das wars mit Pumpen. Der muß also zum entlüften der hinteren Radbremszylinder entlastet werden. Allerdings muß man schon echt lange Arme haben um mit der einen Hand den 7mm Schlüssel für den Entlüftungsnippel des rechten Zylinders zu betätigen, und mit der anderen Hand mit einem Schraubendreher den Bremskraftregler zu entlasten. Jedenfalls hat es so geklappt. Für Links dann das gleiche Spiel. Am Ende muß natürlich der Bremskraftregler auch wieder entlüftet werden.

Nun noch die Bremsen bis zum leichten Schleifen an der Schubstange verstellen, und das wars....

Bleibt nur noch das Problem mit der Handbremse......

Auch hier ließ sich eine Ungereimtheit schnell lokalisieren:

Eigentlich sollte das Seil plan in der Bremsplatte anliegen.... Nachgestellt wird das aber auf merkwürdige Weise am Seilversteller.

Im Übrigen hätte ich nicht gedacht, daß einfache M6 Muttern so fest sitzen können....  :-(
Ich habe erst einmal mit einem M6 Scheideisen das Gewinde bis so nah wie möglich an die Muttern freigelegt, dann ordentlich Rostlöser..... Irgendwann liessen sich die Muttern dann entkontern....
War also nur noch die eigentliche Verstellmutter fest.... :-(
Mit zwei Mann, einer hält mit einer Rohrzange die Zugstange der andere versucht sein Glück mit einem 10er Schlüssel, gings dann doch....
Beide Muttern erst einmal runter, und das komplette Gewinde nachgeschnitten. Jetzt ließ sich auch wieder etwas verstellen :-)
VW sagt, daß man den Handbremshebel in die erste Raste anziehen soll und dann so lange am Seilversteller nachstellen soll, bis das Rad sich gerade noch von Hand drehen lässt. Als es rechts soweit war, war links schon sowas von fest :-( Also hab ich die goldene Mitte genommen. Als Kontrolle müssen sich beide Räder wieder frei drehen wenn die Handbremse gelöst wird.... Auch das ging.

Nächster Anlauf zum TÜV :-)

Betriebsbremse war bestens... Handbremse rechts allerdings nicht das Pralle.... Da die AU aber auch kein Problem war gabs ne Plakette.... Aber bei der Handbremse muß ich noch einmal bei :-(

Da der Rest der Bremse in Ordnung ist, und es sonst auch keine Möglichkeit gibt, kann das rechte Handbremsseil nur noch über die Jahre ausgelängt sein. Ist auch ein blödes Patent das das rechte Seil fast dreimal so lang wie das linke ist.... Naja, die kommen jedenfalls noch neu....


Okay, leider ist ein etwas längerer Winterschlaf dazwischen gekommen, aber das Thema mußte trotzdem noch einmal in Angriff genommen werden.

Also mal eben zwei neue Bremsseile bestellt, okay, das hatte ich eigentlich schon im Winter, und die hingen ewig bei mir an der Garderobe ;-) (Tja, irgendwie ist mir leider genau das Bild abhanden gekommen... und die anderen von der Einbauaktion waren genau die gleichen wie oben schon ;-) )

Also kurz zum Text.... Dank der Vorarbeit ließ sich die ganze Verstellmimik am Bremshebel (Bild siehe oben) wieder butterweich lösen, und sich die Seile problemlos aushängen. *mal etwas erfreuliches* 
Das Fahrzeug noch mal wieder aufgebockt (ich schwöre, der Akkuschraber kommt noch an den Heber ;-) ), und die Trommeln runter. Danach konnte man das Seil auch da problemlos aushängen. Neue Seile rein, wieder eingestellt.....

Und???? Nix... rein garnix!!! Keine Änderung.... Ich werd daran noch verzweifeln *heul*

Das kann doch alles nicht wahr sein... Langsam weiß ich echt nicht mehr, was da noch nicht stimmt.
Erstmal benötige ich jedenfalls eine Explosionszeichnung der Bremsanlage. Mal schauen ob man daran sehen kann was da noch nicht stimmt.

Teil drei der Geschichte folgt...

 


 

Huch... wie schnell doch zwei Jahre vergehen ;-)

Jedenfalls ist der Termin aller Termine wieder zu nahe gerückt. Ehrlich gesagt noch 3 Tage ;-)

Okay, jetzt muß Butter bei die Fische ;-) Rechts wieder alles auseinander, gereinigt, und ist leichtgängig. Das Problem bleibt *kotz*

Das Bremsseil will einfach nicht an der Bremsplatte anliegen :-(

Mir beschlich sich der Verdacht, das die Bremsseile einfach die Falschen sind, es gibt da halt mehrere Längen... Das stellte sich aber auch schnell als Finte raus, nachdem ich nochmals neue Seile für ein Fahrzeug mit anderer Schlüsselnummer bestellt hatte, der definitiv meine Seile haben mußte. Die waren nämlich genau gleich lang, nachdem ich sie nebeneinander gelegt hatte.... Warum andere Schlüsselnummer? Kann ich ganz genau sagen: Meiner ist als Baujahr Ende 82 geschlüsselt, gebaut wurde er aber Anfang 82 (Karmann Umbau). Und genau in der Zeit lag ein Facelift.

Zeit drängt, also Plan B!

Kleines Drehteil, eingesetzt am hinteren Holm in dem Bremszug, und schon liegt das Bremsseil an der Bremsplatte an :-) Bissel Unterbodenschutz drüber...
Eingestellt, und Probefahrt... Jau, beim Ankerwerfen geht der hinten deutlich in die Knie!!! *freu*

Ab zum Gastest. Alles Dicht! AU hat der dann auch gleich noch mit gemacht, da war auch nix! Es geht voran :-)

Anlauf zum TÜV... Was jetzt kommt hat mich um Welten zurück geworfen... Irgendwie hatte ich schon böses im Urin, als der Jungspund der das WoMo prüfen sollte erstmal drumherumschlich, und dann doch allen Ernstes sogar die Scheibenwischer hoch genommen hat, um nachzusehen ob die Gummis gut sind :-( Das kann nichts gutes werden! So kams dann auch.... Handbremse zieht, aber sowas von ungleichmäßig... Dann war dem noch eine Bremsleitung vorne etwas zu oxidiert... Und zu guter Letzt war nix mit Hupe... *ins essen brech*

Was dann kam, kann sich wohl jeder denken. Plakette ist in weite Ferne gerückt...
Tief geknickt bin ich dann vom Hof. An der nächsten Ampel kam dann so ein Typie selbst bei grün nicht über die Kreuzung... Den hab ich erstmal laut hupend vor lauter Frust vor mir her getrieben (mache ich sonst nie). Moment mal??? Das Teil hatte keine zwei Minuten zuvor noch seinen Dienst komplett verweigert *grrrr* War wohl nicht mein Tag.

Ich hab den scheiß Tag damit ausklingen lassen, das ich die Bremsleitung noch gesäubert, und mit Korrosionsschutz behandelt habe. Ja, gesäubert trifft es, denn vergammelt war die nicht. Hatte halt diese weißen Ausblühungen... Egal, war eh zu spät. Punkt zwei abgehakt...

Im LT-Forum hat man mir dann sehr lieb weiter geholfen. Ich hatte zuvor schon mit jemanden darüber Diskutiert, der mir sogar seine Telefonnummer gegeben hatte, so das ich ein sehr nettes und langes Gespräch mit ihm über das Problem hatte. Sein Fazit: Meine Grundeinstellung der Bremse stimmt nicht. Herrjeh, die hatte ich tausend mal gemacht, und die Bremswerte der Betriebsbremse waren ja immer bestens...

Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Person nochmal ein Bild völlig ausserhalb der Rolle. Ich stütze den Karren schon mit einem Bock zusätzlich ab. War nur leider nie auf den Bildern zuvor zu sehen :-)
Beigeschmack am Rande: die Empfehlung den Wagen mit einem hydraulischen Wagenheber direkt an der Achse hoch zu nehmen ist zwar nicht schlecht, aber irgendwie müßte ich mich dann beim Heben unter den Wagen legen, und das werde ich bestimmt nicht machen ;-)

Also hab ich mir gedacht, was ist wenn ich auf der falschen Seite suche??? Also links mal zerlegt:

Da war aber auch nichts zu erkennen. *mist* Also gleich alles noch ein Wenig gereinigt, und wieder zusammen damit. Ich werd an dem Kack noch verzweifeln *heul*

Dann kam über das LT-Forum noch ein richtig guter Tipp, den ich garnicht berücksichtigt hatte: Die Koppelstange ist einfach verschlissen. Mal eine ganz neue Idee, die zur Hoffnung hilft.

Rechts wieder auseinander...

Und alles wirklich gestrippt... Was mir keiner gesagt hatte, ist das wenn die Beläge weg sind, die Kolben des Bremszylinders vom Restdruck von alleine weg wollen... Wären wieder die Probleme mit den drei Händen ;-) Also schnell wieder Beläge rein, und nachdenken. Mir viel dann schnell eine Lösung ein ;-)

Not macht halt erfinderisch ;-)

So konnte ich mir die Koppelstange endlich mal anschauen:

Ausser nem bisschen Gammel war da aber garnix dran... Sieht schlimmer aus, als das es war, die war auch super leichtgängig, und alles andere als verschlissen :-(

Man kanns jetzt nicht wirklich erkennen, aber selbst der Grat der beim Stanzen der Teile entsteht war noch zu erkennen... Also ein Satz mit "X", das war wohl nix!!! Beim Zusammenbau ist mir aber etwas aufgefallen:

 

Wenn ich das mal mit meinem geistigen Auge von hinten links vergleiche:

Da stimmt was nicht! Also wieder auseinander mit dem Rotz....

Wer jetzt sagt: Das hättest Du doch merken müssen! Dem kann ich nur entgegnen: Nein das habe ich nicht! Der Hebel ist super leichtgängig, nur schlägt er an der Stelle einfach an. Also nix das er da schwergängig wird oder sonstwas, war wie ein metallischer Anschlag. Selbst Rostlöser wollte keine Besserung bringen:

Erst ein Paar harte schläge mit dem Hammer haben den Hebel wieder in seine Ursprungsposition bewegt... Damit das nicht wieder passiert bekommt das Ganze noch etwas Kupferpaste...

Wieder zusammen gebaut hängt auch der Hebel da wo er soll:

Reste zusammen, und ab zum TÜV. Bremsleitung zur Zufriedenheit. Hupe geht... Und die Bremse??? Tja... Jetzt ging sie rechts zu gut... Allerdings alles noch im Rahmen, und damit die Plakette!!!!!! So eine schwere Geburt hatte ich noch nie!

Fazit: Erste Diagnose stimmt schon zum Teil, die Grundeinstellung hatte nicht gestimmt. Aber nicht weil ich sie falsch gemacht hatte, sondern weil ich diesen falschen "Anschlag" nicht bemerkt hatte. Zweitens hat mich erst die geniale Idee das die Koppelstange verschlissen sein könnte auf den Weg gebracht. Ich danke echt nochmals allen Beteidigten aus dem LT-Forum!!!!

- Projekt abgeschlossen  -

Publiziert am: Samstag, 11. August 2007 (2530 mal gelesen)
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