Freitag, 15. November 2019 00:56

Die serielle Schnittstelle

Darf in keiner Schublade fehlen.....

Wer kennt das nicht: man bastelt und dann kommt die Frage auf, was der µC eigentlich gerade macht? Also möchte man ein paar Daten an den PC übergeben, um das ganze mal mitplotten zu können. Zwar haben µC eine serielle Schnittstelle, aber diese arbeitet mit TTL-Pegeln. :-(
Also mal wieder einen MAX232 mit aufs Steckbrett. Die Schaltung kennt man nach dem 100.sten Mal auch schon aus dem Kopf ;-)

Also muß Abhilfe her, die einem das Leben etwas leichter macht. Daher ist diese Universalplatine entstanden:

Die Platine beherbergt nichts Geheimnisvolles. Herzstück ist ein MAX232 in Standartbeschaltung laut Datenblatt. Abgerundet wird das Ganze durch eine 9-polige SUB-D Buchse und zwei Klemmen. Die eine Klemme stellt die umgesetzten RxD und TxD der seriellen Schnittstelle zur Verfügung. Auf RTS und CTS habe ich verzichtet, da meistens eh nur ein Software Handshake benötigt wird. Die zweite Buchse versorgt die Schaltung über eine Diode als Verpolungsschutz mit der nötigen 5V Spannung. Die Verbindung zum PC erfolgt durch eine normale 9-polige Verlängerungsleitung.

Damit ist diese Schaltung nicht nur etwas fürs Steckbrett, sonder kommt immer zum Einsatz wenn man mal aus TTL-Pegeln RS-232 Pegel benötigt.

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